<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Comments on: Quote of the day</title>
	<atom:link href="http://stephan-uhrenbacher.com/quote-of-the-day/74/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://stephan-uhrenbacher.com/quote-of-the-day/74/</link>
	<description>Entrepreneur. Sometimes green.</description>
	<lastBuildDate>Thu, 05 Aug 2010 18:05:28 +0000</lastBuildDate>
	
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<xhtml:meta xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" name="robots" content="noindex" />
	<item>
		<title>By: admin</title>
		<link>http://stephan-uhrenbacher.com/quote-of-the-day/74/comment-page-1/#comment-344</link>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Dec 2008 06:01:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.sustainabl.org/?p=74#comment-344</guid>
		<description>Die Kohlesubvention in Deutschland ist ein Skandal für sich. Wird nur noch getoppt werden durch unnötige Subventionen von CO2 Abspaltung und Einlagerung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kohlesubvention in Deutschland ist ein Skandal für sich. Wird nur noch getoppt werden durch unnötige Subventionen von CO2 Abspaltung und Einlagerung.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Jan Schoenmakers</title>
		<link>http://stephan-uhrenbacher.com/quote-of-the-day/74/comment-page-1/#comment-343</link>
		<dc:creator>Jan Schoenmakers</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Nov 2008 13:16:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.sustainabl.org/?p=74#comment-343</guid>
		<description>Ohne Subventionen (in Form von Steuervergünstigungen, Infrastruktur, Polizeischutz, Investitionen in Forschung, etc.) würde nicht ein einziges Atomkraftwerk stehen, geschweige denn dessen Müll zwischen- und endgelagert und auf dem Transport bewacht werden.
Auch die Kohle wird schwer subventioniert - nicht zuletzt bei der Beseitigung der durch den Abbau entstandenen Umweltschäden (letzteres gilt auch für Öl und Gas), bei der der Steuerzahler kräftig drauflegt.
Und ausgerechnet bei den erneuerbaren Energien sollen Subventionen schlecht sein? Dieselben Subventionen, die seit Ende der 90er zigtausende Jobs geschaffen und durch EEG den Anteil von Ökostrom auf 15% des Gesamtvolumens erhöht haben?
Leuchtet mir nicht ein, dass Subventionsbedenken immer dann am Lautesten werden, wenn es um die Zukunft geht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ohne Subventionen (in Form von Steuervergünstigungen, Infrastruktur, Polizeischutz, Investitionen in Forschung, etc.) würde nicht ein einziges Atomkraftwerk stehen, geschweige denn dessen Müll zwischen- und endgelagert und auf dem Transport bewacht werden.<br />
Auch die Kohle wird schwer subventioniert &#8211; nicht zuletzt bei der Beseitigung der durch den Abbau entstandenen Umweltschäden (letzteres gilt auch für Öl und Gas), bei der der Steuerzahler kräftig drauflegt.<br />
Und ausgerechnet bei den erneuerbaren Energien sollen Subventionen schlecht sein? Dieselben Subventionen, die seit Ende der 90er zigtausende Jobs geschaffen und durch EEG den Anteil von Ökostrom auf 15% des Gesamtvolumens erhöht haben?<br />
Leuchtet mir nicht ein, dass Subventionsbedenken immer dann am Lautesten werden, wenn es um die Zukunft geht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Stefan</title>
		<link>http://stephan-uhrenbacher.com/quote-of-the-day/74/comment-page-1/#comment-342</link>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Nov 2008 14:19:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.sustainabl.org/?p=74#comment-342</guid>
		<description>&quot;Mit welcher Ressourcenverteilung lässt sich am meisten CO2 einsparen?&quot;

Dazu ein Gedankenexperiment: Angenommen die effektivste CO2-Einsparung ergäbe sich im globalen Maßstab, in dem wir die Sahara mit Solaranlagen zupflastern, mit dem so gewonnenen Strom Wasserstoff produzieren und damit weltweit die Benzinantriebe der Autos ersetzen.
Die vor allem politischen Nebenwirkungen eines solchen zentralen Projekts fände ich fürchterlich.

Das ist sicherlich ein krasses Beispiel, aber auch hierzulande sieht man bereits derartige Entwicklungen: Anstatt dass sich die Menschen Solaranlagen auf die Dächer setzen, gehen Firmen her und bauen damit die Felder zu.

Ich glaube, dass jede zentrale Lösung zu derartigen Problemen führt und tendiere dazu, Dezentralität durchaus als Wert an sich zu betrachten. Weniger aus ökologischen, vielmehr aber aus demokratischen Überlegungen heraus.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Mit welcher Ressourcenverteilung lässt sich am meisten CO2 einsparen?&#8221;</p>
<p>Dazu ein Gedankenexperiment: Angenommen die effektivste CO2-Einsparung ergäbe sich im globalen Maßstab, in dem wir die Sahara mit Solaranlagen zupflastern, mit dem so gewonnenen Strom Wasserstoff produzieren und damit weltweit die Benzinantriebe der Autos ersetzen.<br />
Die vor allem politischen Nebenwirkungen eines solchen zentralen Projekts fände ich fürchterlich.</p>
<p>Das ist sicherlich ein krasses Beispiel, aber auch hierzulande sieht man bereits derartige Entwicklungen: Anstatt dass sich die Menschen Solaranlagen auf die Dächer setzen, gehen Firmen her und bauen damit die Felder zu.</p>
<p>Ich glaube, dass jede zentrale Lösung zu derartigen Problemen führt und tendiere dazu, Dezentralität durchaus als Wert an sich zu betrachten. Weniger aus ökologischen, vielmehr aber aus demokratischen Überlegungen heraus.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: admin</title>
		<link>http://stephan-uhrenbacher.com/quote-of-the-day/74/comment-page-1/#comment-341</link>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Nov 2008 11:31:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.sustainabl.org/?p=74#comment-341</guid>
		<description>Danke für die Kommentare, die auch mir weiter helfen.

 @Andy: Wenn Konsumenten gezwungen werden höhere Preise zu zahlen, dann ist das schon eine Quersubvention, auch wenn die nicht durch die Steuerzahler (all) sondern durch die Stromverbraucher (auch alle) kommen. Ich bin nicht pauschal gegen Subventionen, aber die Grundthese sticht schon, dass wenn man die CO2 Emission durch ein CO2 Handel wirklich begrenzt und weltweit handelbar machen würde, eine wesentlich effizientere Ressourcenverteilung zustande kommen sollte.

Kann man das mit dem Wirkungsgrad irgendwo nachlesen?

@Stefan: Ich finde dezentral auch richtig und gut, aber sie ist kein Wert an sich. Das wichtigste ist m.E. die Frage: Mit welcher Ressourcenverteilung lässt sich am meisten CO2 einsparen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für die Kommentare, die auch mir weiter helfen.</p>
<p> @Andy: Wenn Konsumenten gezwungen werden höhere Preise zu zahlen, dann ist das schon eine Quersubvention, auch wenn die nicht durch die Steuerzahler (all) sondern durch die Stromverbraucher (auch alle) kommen. Ich bin nicht pauschal gegen Subventionen, aber die Grundthese sticht schon, dass wenn man die CO2 Emission durch ein CO2 Handel wirklich begrenzt und weltweit handelbar machen würde, eine wesentlich effizientere Ressourcenverteilung zustande kommen sollte.</p>
<p>Kann man das mit dem Wirkungsgrad irgendwo nachlesen?</p>
<p>@Stefan: Ich finde dezentral auch richtig und gut, aber sie ist kein Wert an sich. Das wichtigste ist m.E. die Frage: Mit welcher Ressourcenverteilung lässt sich am meisten CO2 einsparen?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Mark Pohlmann</title>
		<link>http://stephan-uhrenbacher.com/quote-of-the-day/74/comment-page-1/#comment-340</link>
		<dc:creator>Mark Pohlmann</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Nov 2008 10:10:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.sustainabl.org/?p=74#comment-340</guid>
		<description>subventionen müssen nicht vom staat kommen. wichtig ist, dass a für b zahlt ohne adäquate gegenleistung, geschweige denn die möglichkeit, es selbst entscheiden zu können.

ich finde aber sowohl das eingangspost als den kommentar von andy sehr informativ. vielen dank!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>subventionen müssen nicht vom staat kommen. wichtig ist, dass a für b zahlt ohne adäquate gegenleistung, geschweige denn die möglichkeit, es selbst entscheiden zu können.</p>
<p>ich finde aber sowohl das eingangspost als den kommentar von andy sehr informativ. vielen dank!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Stefan</title>
		<link>http://stephan-uhrenbacher.com/quote-of-the-day/74/comment-page-1/#comment-339</link>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Nov 2008 09:48:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.sustainabl.org/?p=74#comment-339</guid>
		<description>Der Economist wirft hier mehrere Ebenen durcheinander. Da wären einmal die Subventionen. Fakt ist, dass wir viele Umweltprobleme ohne Subventionen nicht hätten. Atomenergie konnte sich nur dank massiver Subventionen durchsetzen - und würde auch heute sofort beendet werden, wenn die Dinger haftpflichtversichert werden müssten. Die Zerstörung der Fließgewässer durch Staustufen zur Stromerzeugung wären privat nie und nimmer gebaut worden. In einem derart subventionslastigen Umfeld sind Subventionen zur Durchsetzung neuer Technologien durchaus nötig und zulässig.
Die nächste Ebene ist die Frage, ob die deutsche Solarförderung den Einsatz von Solarenergie in anderen Ländern verteuert habe. Die hohen Siliziumpreise sprechen dafür; dagegen aber ist anzurechnen, dass erst die hiesigen Subventionen die Technologie massenfähig und damit für alle günstiger gemacht haben.
Und zuletzt noch die Frage, ob sich Solarenergie in Deutschland überhaupt rechnen kann. Klar ist doch: Egal wie eine nachhaltige Energieversorgung künftig aussehen wird, eines wird sie bestimmt sein: dezentral. Und Dezentralität ist eine der herausragendsten Eigenschaften der Solarenergie.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Economist wirft hier mehrere Ebenen durcheinander. Da wären einmal die Subventionen. Fakt ist, dass wir viele Umweltprobleme ohne Subventionen nicht hätten. Atomenergie konnte sich nur dank massiver Subventionen durchsetzen &#8211; und würde auch heute sofort beendet werden, wenn die Dinger haftpflichtversichert werden müssten. Die Zerstörung der Fließgewässer durch Staustufen zur Stromerzeugung wären privat nie und nimmer gebaut worden. In einem derart subventionslastigen Umfeld sind Subventionen zur Durchsetzung neuer Technologien durchaus nötig und zulässig.<br />
Die nächste Ebene ist die Frage, ob die deutsche Solarförderung den Einsatz von Solarenergie in anderen Ländern verteuert habe. Die hohen Siliziumpreise sprechen dafür; dagegen aber ist anzurechnen, dass erst die hiesigen Subventionen die Technologie massenfähig und damit für alle günstiger gemacht haben.<br />
Und zuletzt noch die Frage, ob sich Solarenergie in Deutschland überhaupt rechnen kann. Klar ist doch: Egal wie eine nachhaltige Energieversorgung künftig aussehen wird, eines wird sie bestimmt sein: dezentral. Und Dezentralität ist eine der herausragendsten Eigenschaften der Solarenergie.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Andy</title>
		<link>http://stephan-uhrenbacher.com/quote-of-the-day/74/comment-page-1/#comment-338</link>
		<dc:creator>Andy</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Nov 2008 09:32:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.sustainabl.org/?p=74#comment-338</guid>
		<description>Die Einspeisevergütung für Strom aus Photovoltaik-Anlagen hat nichts mit Subventionen durch den Steuerzahler zu tun, das wird gerne verwechselt. Die Förderung wird über den Strompreis finanziert.

Ohne diese Förderung hätte sich die Photovoltaik weltweit wesentlich langsamer entwickelt und wäre lange nicht da, wo sie heute ist. Warum wird dieses Modell weltweit so oft kopiert?

Und sind wir denn wirklich so Sonnenlos (wörtlich übersetzt)? Dann wäre es hier aber ganz schön dunkel. In Ländern mit höherer Sonneneinstrahlung ist es auch heißer, darunter leidet übrigens wieder der Wirkungsgrad. Am Ende kommt auch nicht viel mehr Strom raus als bei uns. Der Autor vom Economist scheint eher andere Interessen zu verfolgen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Einspeisevergütung für Strom aus Photovoltaik-Anlagen hat nichts mit Subventionen durch den Steuerzahler zu tun, das wird gerne verwechselt. Die Förderung wird über den Strompreis finanziert.</p>
<p>Ohne diese Förderung hätte sich die Photovoltaik weltweit wesentlich langsamer entwickelt und wäre lange nicht da, wo sie heute ist. Warum wird dieses Modell weltweit so oft kopiert?</p>
<p>Und sind wir denn wirklich so Sonnenlos (wörtlich übersetzt)? Dann wäre es hier aber ganz schön dunkel. In Ländern mit höherer Sonneneinstrahlung ist es auch heißer, darunter leidet übrigens wieder der Wirkungsgrad. Am Ende kommt auch nicht viel mehr Strom raus als bei uns. Der Autor vom Economist scheint eher andere Interessen zu verfolgen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>
